Galerie Ernst Hilger
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Galerieprofil



Gegründet: 1971

Die Galerie Ernst Hilger in der Dorotheergasse 5 (erster Stock) im 1. Wiener Gemeindebezirk vertritt die Werke von Künstlern wie Erró und Mel Ramos, neben Vertretern der österreichischen Moderne ab den Sechzigern und Protagonisten der wichtigsten internationalen Kunstströmungen des 20. Jahrhunderts – von Pablo Picasso und Jean Dubuffet, Pop Art Künstlern wie Andy Warhol und Keith Haring bis hin zur Narrativen Figuration (Jacques Monory). Ernst Hilger – über mehrere Jahre Präsident der FEAGA und Beiratsmitglied zahlreicher Kunstmessen wie der Art Basel – war der am längsten amtierende Präsident der Vereinigung der österreichischen Galerien und hatte in dieser Funktion wesentlichen Anteil an der gegenwärtigen Interpretation der Rolle von Galerien als Partner von Museen, SammlerInnen und staatlichen RepräsentatInnen. Die Liste der vertretenen KünstlerInnen steht stellvertretend für die lange Geschichte der Galerie.

Nicht nur die Vergangenheit, auch die Zukunft wird im Blick gehalten, und neben ihrer Verpflichtung zu Künstlern wie Erró, Jean Jacques Lebel und Jiri Kolar setzt die Galerie weitere Schritte und zeigt Künstler wie Damien Hirst mit Arbeiten auf Papier, während für die österreichischen Moderne ab den Sechzigern immer ein spezieller Platz reserviert sein wird. In Österreich bahnbrechende Kooperationen mit diversen Unternehmen (Paylife, Siemens, Austrian Airlines, Unicredit, 98,3 Superfly.fm) verfolgten nicht lediglich wirtschaftliche Interessen, sondern führten auch zur Schaffung von heute für die gesamte Kunstszene wesentlichen neuen Sammlungen und SammlerInnen, als auch neuen Ausstellungsorten zur Förderung von Kunst. Zusammen mit Kuratorinnen wie Shaheen Merali, Claire Breukel, Diana Wiegersma, Maria Vassileva, Alenka Gregoric, Jeanette Zwingenberger und anderen erweiterte die Galerie in den letzten fünfzehn Jahren ihren Wirkungsbereich in Richtung der neu entstehenden Kunstszenen und -märkte wie Iran, Afrika und Südamerika.

Hilger NEXT versammelt diese Positionen und bietet KünstlerInnen aus hochaktuellen Regionen eine Plattform. Über die letzten zehn Jahre wurde die Arbeit der Galerie gewürdigt durch die Teilnahme ihrer KünstlerInnen an wichtigen internationalen Ausstellungen und Biennalen: Anastasia Khoroshilva in einer Gruppenausstellung im Palais de Tokyo (F) und ihrem „collateral event“ bei der Venedig Biennale 2011 (I), Cameron Platter in einer Ausstellung über Südafrika im MoMA (USA), Asgar/Gabriel mit der Einzelausstellung im Mannheimer Kunstverein (D) und der Kunsthalle Brandts (DK), oder Sarah Rahbar, einer im Iran geborenen und in New York lebenden Künstlerin und ihrer im Centre Pompidou gezeigten Arbeit elles@centrepompidou, Erik Binder bei der Venedig Biennale 2001, Ivana Franke bei der Venedig Biennale 2007, Iwan Moudov bei der Venedig Biennale 2007, Miha Strukelji bei der Venedig Biennale 2009, Anastasia Khoroshilova bei der Venedig Biennale 2011, Ángel Marcos, Simon Vega, und Cameron Platter bei der Venedig Biennale 2013. Hilger NEXT schätzt die Entdeckung und Förderung der vertretenen KünstlerInnen.

Um die Kooperation mit internationalen Ausstellungshallen und Museen zu erweitern und intensivieren wurde 2009 die Hilger BROTKunsthalle eröffnet. Dieser 800qm große Raum repräsentiert das Laboratorium der Galerie für kuratorische Projekte und Einflüsse und unterstützt alle daran mitwirkenden Partner. Drei Gästeunterkünfte für Gast- und lokale KünstlerInnen und KuratorInnen waren wesentlich für die Fortführung unserer Ausstellungsprojekte in anderen Institutionen, wie auch als Anziehungspunkt für internationale SammlerInnen, die Wien besuchten und Werke erwarben – darunter Harald Falckenberg, Jorge Perez, die Fotographische Sammlung des Katar Museums, Darga Jais (Bali), Sutomo Suprajito (Indonesien), die Sammlung Nadour und viele mehr. Unter den Kooperationspartnern befinden sich das Museum der modernen Kunst El Salvador, die Margulies Sammlung, die Mestna Galerie Laibach, das Museum der modernen Kunst Bukarest (Lara Boubnova), die City Gallery Sofia und das MMoMA in Moskau. In allen diese Institutionen wurden Ausstellungen gezeigt, die mit und in der Hilger BROTKunsthalle erarbeitet und präsentiert wurden.

Von 1. Juni bis 14. September 2013 zeigte die Street Art Ausstellung Cash, Cans & Candy auf einer Fläche von 800qm ausgewählte Arbeiten von über 40 österreichischen und internationalen KünstlerInnen aus allen fünf Kontinenten. Sowohl Pioniere wie Robbie Conal als auch etablierte Street Art Künstler wie Retna und Shepard Fairey (Los Angeles), Faile (New York), oder Roa (Belgien) nahmen an diesem großangelegten Ausstellungsprojekt teil. Gleichzeitig zeigte die Ausstellung auch KünstlerInnen, deren Bekanntheit sich bis zu dem Zeitpunkt hauptsächlich auf gewisse Subkulturen beschränkte und die gerade dabei sind, ihre Arbeiten einem größeren Publikum zugänglich zu machen. Kuratiert von Katrin-Sophie Dworczak wurde Cash, Cans & Candy von Ernst Hilger zeitgleich in beiden seiner Ausstellungsräumlichkeiten, der Hilger BROTKunsthalle und der Galerie Hilger NEXT in der Absberggasse 27, 1100 Wien gezeigt. Damit rückte er erneut die ehemalige Ankerbrotfabrik – dem aktuellen Kunst- und Kulturquartier der Stadt – als Ort für neue Kunst und kulturelle Produktion in den öffentlichen Fokus.


Galerie Ernst Hilger
Dorotheergasse 5
1010 Wien
T +43-1-512 53 15
F +43-1-513 91 26
E ernst.hilger@hilger.at

Öffnungszeiten
Di-Fr 11-18h
Sa 11-16h
Kontaktformular
Anfahrtsplan



HilgerBROTKunsthalle,
HilgerNEXT
Absberggasse 27
1100 Wien
T +43-1-512 53 15 200
E michaela.pedratscher@hilger.at

Öffnungszeiten
Do-Sa 12-18h



 
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