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Leo Zogmayer

further works:
Leo Zogmayer - Ohne Titel, 2006
Ohne Titel, 2006
Leo Zogmayer - Origin
Origin
Leo Zogmayer - wu wei
wu wei
Leo Zogmayer - Partitur
Partitur
Leo Zogmayer - La grande image n'a pas de forme
La grande image n'a pas de forme
Leo Zogmayer - JETZT
JETZT
Leo Zogmayer
Leo Zogmayer
studierte zwischen 1975 und 1981 an der Universität für Angewandte Kunst in Wien bei Herbert Tasquil. Bevorzugte bildnerische Medien Zogmayers sind Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Computerzeichnung, Malerei (Hinterglasmalerei), Skulptur (Holz, Eisen, Aluminium, Beton). Seit Ende der Achtziger realisiert Zogmayer zudem raumgreifende Kunstprojekte in unterschiedlichen architektonischen und städtebaulichen Kontexten (Wien, St. Pölten, St. Veit/Salzburg, Sonnenhausen/Deutschland, Tübingen, New York) als auch an der Schnittstelle zum Design und gestaltete auch mehrere liturgische Räume (Brüssel, Frankfurt, Bonn, Aschaffenburg, Graz, Innsbruck). Zwischen 1998 und 2000 leitete er die Klasse für Ästhetik des Raums an der Internationalen Sommerakademie Topolcianky in der Slowakei.
Anfang der 90er Jahre löste sich Zogmayer von den ins Narrative, Mimetische und Expressive reichenden Komponenten seiner bisherigen, vorwiegend als Malerei, Zeichnung und Druckgrafik realisierten Kunst. Es entstehen Raum- und Wandobjekte, die auf klaren geometrischen Grundformen basieren und die der Künstler zu installationsartigen, raumbezogenen Inventarien kombiniert.
Mitte der Neunziger kommen im Zuge einer weiteren Radikalisierung der Bildreduktion Wort und Text ins Spiel. Der Künstler spart hiebei einzelne Worte oder kurze Sätze aus monochromen Farbflächen seiner Hinterglasbilder aus, graviert sie in quader- und zylinderförmige Objekte aus Stahl oder Aluminium und platziert sie als großformatige Installationen im öffentlichen Raum. Inhaltliche Themenfelder in Zogmayers Kunst sind u.a. die Rehabilitierung und Neuakzentuierung des Schönen als ästhetischem Kernbegriff, die Thematisierung von Zeit, interkulturelle Diskurse, Kunst und Spiritualität, reduktionistische und ikonoklastische Ästhetik.

Ausstellungen (Auswahl)
1991 Essen, Museum Folkwang, Leo Zogmayer - Zeichnung / Skulptur
1991 Salzburg, Rupertinum, Leo Zogmayer - Skulptur
1991 Wien, Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Leo Zogmayer - Skulptur
1996 Essen, Museum Folkwang, Positionen - Reisen an die Grenzen der Malerei
1996 Rom, Palazzo Braschi, Austriaci a Roma
2000 Bratislava, Galerie Medium, Leo Zogmayer - Raum Farbe Text
2001 Marburg, Kunstverein, Leo Zogmayer - Kein Bild
2001 Wien, MUMOK, Diskursive Malerei
2002 Warschau, Nationalmuseum, Semiotic Landscape
2005 New Delhi, Lalit Kala Akademi, 11. Triennale India
2006 Krems, Kunsthalle, Leo Zogmayer - schön
2007 Wien, hilger contemporary, Is your journey really necessary?
2009 Saalfelden, NEXUS Kunsthalle, WHY CHINA
2010 Wien, MUMOK, Malerei - Prozess und Expansion



 
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